Hier erfahrt ihr Neuigkeiten aus den essbaren Landschaften dieser Welt. Wir hoffen, dass ihr viele Anregungen rund ums Kochen und Gärtnern finden werdet!
Beste Grüße derweil vom Gärtner und vom Koch
Hier erfahrt ihr Neuigkeiten aus den essbaren Landschaften dieser Welt. Wir hoffen, dass ihr viele Anregungen rund ums Kochen und Gärtnern finden werdet!
Beste Grüße derweil vom Gärtner und vom Koch
Hier ein Rezept aus http://www.ila-web.de: Ajiaco ist ein Festessen und jede Familie hütet ihr eigenes kleines Geheimnis der Zubereitung. Dabei handelt es sich um eine Hühnersuppe, die drei verschiedene Kartoffelsorten enthält, eine davon ursprünglich aus Kolumbien.
Nicht fehlen darf auch Guascas, ein aus Südamerika stammendes Kraut (das Franzosenkraut!!!)
Zutaten für 8 Personen:
6 Teile Hühnerbrust oder -beine,
3 Lauchzwiebeln,
1 runde Zwiebel,
1 Karotte,
2 Lorbeerblätter,
1 Bund Koriandergrün, Salz und Pfeffer,
1 Hauch Kümmel,
12 Tassen Wasser,
2 Bund Guascas-Blätter (Franzosenkraut),
2 Pfund papa pastusa (festkochende Kartoffelsorte), geschält und in Würfel geschnitten,
11 Pfund papa sabanera (mehlige Kartoffelsorte), ebenfalls geschält und in Würfel geschnitten,
1 Pfund papa criolla (kleine gelbe Kartoffelsorte), halbiert,
4 frische Maiskolben, in Stücken,
1 Tasse Kapern,
1 Tasse süße Sahne oder Creme fraîche,
4 mittelgroße Avocados (in Kolumbien gibt es mindestens doppelt so große Avocados wie die normierte Größe in unseren Supermärkten).
Für die Suppe 12 Tassen Wasser zusammen mit den Kräutern, Zwiebeln und der Möhre mit Salz und Pfeffer aufsetzen und erhitzen (runde Zwiebel und Möhre nicht zerkleinern). Wenn das Wasser anfängt zu kochen, Hühnerteile und Mais hinzugeben und 15 Minuten kochen lassen. Ebenfalls ein Bund Guascas-Blätter. Das Fett wird abgeschöpft. Festkochende Kartoffeln zugeben, weitere 15 Minuten kochen, danach die mehligen Kartoffeln noch mal 15 Minuten kochen, zuletzt die kleinen gelben Kartoffeln dazufügen.
Die Hühnerteile herausnehmen und den Rest bei mittlerer Hitze 20 Minuten weiter kochen lassen. Die Suppe mit einem Kochlöffel aus Holz vorsichtig umrühren.Das darf nur die (traditionell weibliche) Person machen, die von Anfang an die Zutaten in den Topf gegeben und umgerührt hat, sonst kann alles schief gehen!
Den zweiten Bund Guascas-Blätter dazugeben und bei niedriger Hitze weitere zehn Minuten köcheln (ohne Topfdeckel). Die Suppe muss zähflüssig sein. Den Hauch Kümmel zugeben. Danach die Guascas-Kräuter entfernen.
Zum Servieren: Die Hühnerteile vorher zerkleinern. Die Suppe in Tonschalen oder tiefe Teller geben. Jede(r) serviert sich Huhn, Kapern, Maisstücke, Creme fraiche und Avocado, geviertelt oder halbiert, nach Gusto.
Einige lieben die Avocado in der Suppe, andere separat.
Zum Ajiaco wird gern Curuba-Milch getrunken. Curuba ist eine Frucht mit orangefarbenem Fruchtfleisch, die als Milchshake zubereitet wird. Manche trinken aber auch ein Bier zum Ajiaco.
Sehr geehrte Kundschaft, liebe Freunde,
die Winterzeit ist die ideale Zeit, sich mit dem Garten zu beschäftigen. Und
zwar auf der Couch, am Schreibtisch, hinterm Ofen, wo auch immer.
Das, was wir dort machen ist Bücherwälzen. Und hierfür haben wir zwei ganz
besondere Tipps für Sie!
Ein Buch habe ich bereits in einem Newsletter vorgestellt, darum erinnere ich nun nur aus
gegebenen Anlass daran und verweise auf unsere Rezension im Blog.
Es handelt sich um die “Lebenden
Gartentabellen”
von Karl Foerster in der aktuellen Auflage. Ein unübertroffener Ratgeber, wenn es um die Frage geht: “Was pflanze ich wo hin?
Das andere Buch behandelt ein nicht minder wichtiges und interessantes
Thema: das der Pflanzenvermehrung.
Der renommierte Gartenbuchautor Wolfgang Kawollek beschreibt in Wort und
Bild auf sehr verständliche Art alles, worauf es ankommt bei der
Pflanzenvermehrung.
Beide Bücher stehen nicht im ganz direktem Zusammenhang zum Essbaren. Aber das Sortiment beschreibt etliche Arten, die essbar sind, ohne das die Autoren das berücksichtigt hätten und außerdem sind wir ja da…;-)
Auf jeden Fall handelt es sich um Standardwerke, die ins Regal eines jeden (Hobby-)Gärtners gehören!
Da ist es doch schön, das wir die Bücher nun auch bei uns in den Shop aufgenommen haben.
Es grüßt ganz herzlich
Olaf Schnelle & Ralf Hiener
Gärtner & Koch
Herr Hiener war mal wieder in der Küche. Neue Produkte sind im Anflug.
Hier die ersten Fotos.was genau zu sehen ist, wird noch nicht verraten.
Nur so viel: die Proben waren schön und schön lecker.

Sehr geehrte Damen und Herren,
immer wieder werden wir nach Bildern gefragt. Wir sollen sie möglichst rasch per eMail versenden….
Leider spielen da unsere langsamen Dorf-Internet-Zugänge nicht mit…
Darum haben wir uns eine für uns Computer-Laien einfache Lösung gesucht und sie bei Googles Picasa gefunden. Uns ist klar, dass Google umstritten ist. Aber für diese Lösung gehen wir Kompromisse ein…
Sie finden die Pressefotos zur Voransicht und anschließend zum Download hier.
Dort das gewünschte Bild suchen und anklicken. Dann unten am Bildschirm Rand “Optionen” suchen, anklicken und “In Originalgröße herunterladen” auswählen.
Das Copyright für alle Bilder liegt bei der Essbare Landschaften GmbH. Die Verwendung der Bilder ist kostenlos, sofern sie in unmittelbaren Zusammenhang mit der Essbare Landschaften GmbH erfolgt.
Unser letzter Versandtag ist der 22.12.2011. Dafür sollten uns Ihre Bestellungen aber am 22.12.2012 bis 8:00 Uhr vorliegen.
Die Ware verläßt pünktlich unser Haus. Wir versenden standardmäßig mit der Post (DHL). Sie sollten für den Postweg derzeit 2 Tage einkalkulieren.
Eine Garantie, dass die Ware aber pünktlich zum Fest ankommt, können wir für den normalen Post-Versandweg nicht übernehmen, obwohl die Post ist ja doch sehr schnell geworden.
Der Expressversand ist zwar teuer (14,90 Euro), er erfolgt seitens DHL aber mit einer Zustellgarantie bis zum nächsten Tag.
Herr Hiener testet Trockenkräuter
Im späten 2010 erreichte uns eine Probesendung aus Österreich. Trockenkräuter. Eigentlich keine Sache, der wir uns mit Übereifer widmen. Doch als wir die schönen Weißblechdosen öffneten und die Nase dran hielten, wussten wir, dass wir es hier mit etwas Besonderem zu tun hatten.
Der Österreicher Johannes Pinterits hat nicht nur die Tradition des Safran-Anbaus in Österreich wiederbelebt, er widmet sich auch mit Leidenschaft und hohem Qualitätsbewußtsein dem Anbau von Kräutern, für die einzelne Regionen Österreichs dereinst bekannt waren. Damit nicht genug: Die Trocknung und Aufbereitung erfolgt mit einer Sorgfalt, die man sieht und schmeckt!
Unser Eindruck wurde uns nun - im Spätherbst 2011 “offiziell” bestätigt. Bei einem Treffen nämlich am Berliner Moritzplatz. Hier widmeten sich einige Fachleute genau diesem Thema und testeten mal das Angebot an Trockenkäutern auf dem Markt.
Den Original-Bericht, der am 12.11. 2011 im Berliner Tagesspiegel erschien, lesen Sie hier.
Die Produkte im Internet finden Sie hier in unserem Online-Shop.